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Gartenabfälle – viele Wege der Entsorgung

Gartenabfälle wie Laub oder Strauchschnitt können verwertet und kompostiert werden. Alle Informationen zur Entsorgung.

Wer regelmäßig den eigenen Garten auf Vordermann bringt, bei dem fallen auch entsprechende Abfälle an. Laub, Rasenschnitt, Stöcke oder Reste von Sträuchern und Hecken sind typische „Überreste“ aus dem Garten.

Sofern möglich, sollten kompostierbare Gartenabfälle auf dem eigenen Grundstück kompostiert werden. Ist dies nicht machbar, können die „grünen Abfälle“ abgegeben werden. Dafür gibt es in Hagen zahlreiche Möglichkeiten. Der angelieferte Grünabfall wird zu Kompost verarbeitet und eignet sich dann hervorragend als Dünger oder Bodenverbesserung für den Hausgarten.

Wohin mit Gartenabfällen?

  • Kompostierungsanlage Donnerkuhle
  • Wertstoffhof Obernahmer
  • Wertstoffhof Haspe
  • Kostenlose Grünschnittsammlung
  • Abholservice vor Ort

Was gehört zu Gartenabfällen?

  • Laub und Rinde
  • Grün- und Strauchschnitt
  • Pflanzen aus Beetabräumarbeiten
  • Rasenschnitt
  • Wurzelstöcke und Stammholz (maximal 15 Zentimeter Durchmesser und 100 Zentimeter Länge)

Preise für die Entsorgung

Preise für die Abgabe an den Wertstoffhöfen Haspe und Obernahmer

3,00 Euro
Kleinmengen bis maximal 100 Liter
8,00 Euro
bis 300 Liter
12,00 Euro
bis 500 Liter
24,00 Euro
bis 1.000 Liter

Die Gebühren sind bei der Anlieferung sofort fällig und in bar beim Betriebspersonal des Wertstoffhofes zu entrichten.

Die Preise zur Abgabe an der Kompostierungsanlage sind auf der Seite des Wirtschaftsbetrieb Hagen zu finden.

Auskünfte erteilt der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) unter der Telefonnummer: +49 2331 3677 164

Die kostenlose Grünschnittsammlung

An über 20 Terminen im Frühjahr und Herbst bieten wir die kostenlose Grün- und Strauchschnittsammlung an. Gartenabfälle können dann – in haushaltüblichen Mengen – kostenlos an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet abgegeben werden. Die Terminübersicht ist auf der Seite zur Abgabe von Gartenabfällen zu finden.

Abfallarten - wohin mit welchem Müll?

Mit der richtigen Mülltrennung leistet jeder einen wertvollen Beitrag für die Umwelt. Doch bei der richtigen Entsorgung gibt es viel zu beachten.

Restmüll gehört in die graue Restmülltonne, Altpapier in den blauen Altpapierbehälter. Verpackungen aus Plastik oder Metall kommen in die Wertstofftonne. Aber wo steht der nächste Altglascontainer? Wo entsorge ich Schadstoffe wie Farben und Lacke? Und an welchen Standorten kann ich ausgediente Elektrogeräte entsorgen?

Bei der richtigen Mülltrennung und -entsorgung gibt es viel zu beachten. Dabei kann jeder einen wertvollen Beitrag für die Schonung natürlicher Ressourcen und somit der Umwelt leisten. Denn ein Großteil der Abfälle, die zuhause und im Alltag anfallen, können wiederverwertet werden.

Auf den folgenden Seiten sind zahlreiche Informationen zu folgenden Abfallarten zu finden:

  • Altglas
  • Altkleider
  • Altmetall
  • Altpapier
  • Arzneimittel
  • Batterien
  • Elektrogeräte
  • Gartenabfälle
  • Küchenabfälle
  • Restmüll
  • Schadstoffe
  • Sperrrmüll
  • Verpackungen & Wertstoffe

Sperrmüll – zu groß für die Restmülltonne

Möbel, Teppiche, Matratzen. In jedem Haushalt fallen große Abfälle an, die nicht über den Restmüll entsorgt werden können.

Jeder kennt die Situation: Es steht ein Umzug oder eine Renovierung an und alte Einrichtungsgegenstände müssen weichen und entsorgt werden. Als Sperrmüll werden sperrige Gegenstände in einer Wohnungseinrichtung bezeichnet, die nicht über den Restabfallbehälter entsorgt werden. Dazu zählen beispielsweise alte Möbel wie Sofas und Schränke, aber auch Matratzen, Teppiche oder Kinderwagen.

Wohin mit Sperrmüll?

  • Wertstoffhof MVA
  • Abholservice vor Ort

Was gehört zum Sperrmüll?

  • Schränke, Tische, Stühle, Liegen, Matratzen, Sessel, Fahrräder, Wäscheständer, Wäschekorb, Teppiche, Aquarien, Autokindersitze, Bettgestelle
  • Bügelbrett, Couch, Garten- und Balkonmöbel, Kinderroller, Kinderwagen, Kleintierkäfige, Leitern
  • Linoleumböden, mechanisch betriebene Rasenmäher, Rollos (innen), Sandkästen (zerlegt), Schlitten, Sessel, Ski, Teppichböden, Tischtennisplatten, Zelte

Was gehört nicht zum Sperrmüll?

Alle Gegenstände, die von ihrer Größe her in die Restmülltonne passen oder dem Recycling zugeführt werden müssen (zum Beispiel Papier und Kartonagen, Verpackungen, Elektroschrott, Altglas, Metall).

Folgende Gegenstände sind ebenfalls kein Sperrmüll:

  • Fenster
  • Türen
  • Türrahmen
  • Waschbecken
  • Renovierungsabfälle (zum Beispiel Tapetenreste)
  • Steine
  • Bauschutt
  • Gartenhäuser
  • Sichtschutzwände
  • Brandholz
  • Zäune
  • Markisen
  • Außenrollos

Restmüll – je weniger, desto besser

Mülltrennung leistet einen wichtigen Beitrag für die Umwelt. Für alle Abfälle, die nicht recycelt werden können, gibt es die graue Restmülltonne.

Altpapier in die blaue Tonne, Verpackungen und Haushaltsgegenstände aus Kunststoff und Metall in die Wertstofftonne, Elektrogeräte zurück zum Wertstoffhof oder Händler. Mit der richtigen Trennung der im Haushalt anfallenden Abfälle trägt jeder einen wichtigen Teil für den Ressourcenschutz und die Umwelt bei. Daher ist klar: je mehr getrennt wird, desto besser!

Alle Abfälle, die keinem anderen Entsorgungsweg zugeführt werden können, müssen über den Restmüll entsorgt werden.

Wohin mit Restmüll?

  • Graue Restmülltonne
  • Wertstoffhof MVA

Was gehört in die Restmülltonne?

  • Verschmutzte Abfälle: 
    Gekochte oder verdorbene Essensreste, gebrauchte Servietten, Papierhandtücher, Speiseöle, Speisefett, Taschentücher
  • Gebrauchte Hygieneartikel: 
    Damenbinden, Tampons, Kondome, Ohrenstäbchen, Rasierklingen, Verbandsmaterial, Windeln, Zahnbürsten
  • Abfälle aus dem Bürobereich: 
    Aktenordner, Anspitzerreste, Kleberollen, Radiergummis, Stifte (Filzstifte, Kugelschreiber)
  • Nicht mehr verwendbare Gebrauchsgegenstände: 
    Bilderrahmen, Glühbirnen, Glühlampen, Halogenlampen, Regenschirme, Toilettenbürsten, Trinkgläser
  • Abfälle aus dem Heimwerkerbereich: 
    Pinsel, Tapeten- und Teppichreste
  • Kehricht und Asche: 
    Asche, Kleintierstreu, Staubsaugerbeutel, Straßenkehricht, Zigarettenkippen
  • Sonstiges: 
    Defekte Kuscheltiere, Feuerzeuge, Filmstreifen, Gummi, Kerzenreste, Schaumgummi, Wachs

Fragen & Antworten zum Restmüll:

Wann wird der Restmüll bei mir abgeholt?

Die Leerung erfolgt wöchentlich oder 14-täglich – erkennbar am Deckel: Wöchentlich geleerte Tonnen haben einen grauen Deckel, bei 14-täglicher Leerung ist dieser grün oder rot markiert. Neue Tonnen besitzen stattdessen farbige Clips am Deckel zur Kennzeichnung des Leerungsrhythmus.

Alle Abfuhrtermine für alle Straßen sind im Abfuhrkalender zu finden.

Wohin mit dem Abfall, wenn die Tonne schon voll ist?

Wenn mal mehr Müll anfällt, als in die Tonne passt, kann der graue Stadtsack genutzt werden. Der Sack ist an vielen verschiedenen Verkaufsstellen im Stadtgebiet erhältlich und fasst 70 Liter (Preis: 3,30 Euro). Am Tag der regulären Restmüllabfuhr kann der Stadtsack einfach neben die Restmülltonne gestellt werden.

Die Abgabe von Restabfällen ist zudem auch am Wertstoffhof Müllverbrennungsanlage möglich.

Wie kann ich eine Mülltonne bestellen?

Die Bestellung, Abbestellung oder Änderung kann nur durch Grundstückseigentümer und Verwalter vorgenommen werden. Alle Informationen zu den Behältergrößen sowie den Bestellmöglichkeiten sind auf der Seite zur grauen Restmülltonne zu finden.

Küchenabfälle

Bioabfälle wie Essensreste können in Hagen kostenlos über die Wertstoffhöfe entsorgt werden.

Bioabfälle unterscheidet man an den Abgabestellen zwischen Grün- und Strauchschnitt (Gartenabfälle) und Nahrungs- und Küchenabfällen aus privaten Haushalten. Sie sind an den Sammelstellen getrennt voneinander abzugeben.

Wohin mit Küchenabfällen?

  • Wertstoffhof Müllverbrennungsanlage
  • Wertstoffhof Obernahmer
  • Wertstoffhof Haspe

Bei der Abgabe von Nahrungs- und Küchenabfällen aus privaten Haushalten an Wertstoffhöfen ist folgendes zu beachten:

Was darf rein?

  • Essensreste (roh, gekocht, verdorben; lose oder verpackt in zum Beispiel Zeitungspapier, nicht in Plastikverpackung)
  • Salatreste, Salatabfälle
  • Brot- und Backwarenreste
  • Fischreste und -gräten
  • Fleisch- und Wurstreste
  • Obst- und Gemüsereste, Schalen, auch von Zitrusfrüchten
  • Kaffeesatz- und -filter, Teebeutel, Eierschalen
  • Frittierfett

Was darf nicht rein?

  • Grün- und Strauchschnitt (Gartenabfälle)
  • Plastikmüllbeutel und Plastiktüten
  • Kehricht, Staubsaugerbeutel
  • Windeln
  • Zigarettenkippen und -asche
  • Glas, Keramik
  • Verpackungen, Kunststoffe, Folien
  • Hygieneartikel
  • „Kompostierbare“ Kunststoffbeutel
  • Draht, Holz, Erde, Sand, Kies, Steine
  • Medikamente, Verbandmaterial
  • Katzenstreu
  • Tapeten
  • Watte, Wattestäbchen

Hinweise zur Entsorgung

  • Die Abfälle müssen in einem eigenen Behältnis mitgeführt werden und vor Ort lose in die entsprechenden Müllgefäße geleert werden.
  • Bitte keine „kompostierbaren“ Tüten oder Beutel nutzen, da diese nicht immer vollständig abbaubar sind.
  • Gartenabfälle entsorgen
  • Batterien entsorgen - einfach und kostenlos
  • CDs
  • Altmetall - wichtig für das Recycling!
  • Altglas
  • Altmetall
  • Altpapier
  • Altkleider
  • Arzneimittel
  • Batterien
  • Elektrogeräte
  • Gartenabfälle
  • Küchenabfälle
  • Restmüll
  • Schadstoffe
  • Sperrmüll
  • Verpackungen & Wertstoffe

Rund um den Müll

  • Fragen und Antworten
  • Abfuhrkalender
  • Sperrmüll Abholservice
  • Gebühren

Stadtsauberkeit

  • Straßenreinigung
  • Winterdienst
  • Mängelmelder der Stadt Hagen

Müllverbrennungsanlage

  • Lageplan und Anlieferungszeiten
  • Besichtigung

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